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sz-online.de - Sächsische Zeitung [online]
Sonderveröffentlichung
10.04.2018

Die Zukunft des Automobilhandels entsteht im Dresdner Umland

Die mobilforum Gruppe präsentiert mit neuem Standort den Vorreiter des Autohaus 2.0 in Kesselsdorf.

Fotos: PR
Fotos: PR
Imponierend und ausdrucksstark, in einem kraftvollen Design mit besonderer Dynamik garantieren sie ein unvergleichliches Fahrvergnügen - die Modelle der Premiummarken Cadillac, Corvette, Camaro und lnfiniti. Weltweit einmalig werden ab 16. April die konkurrierenden Marken unter einem Dach präsentiert. Hier setzt die mobilforum Gruppe auf neue Konzepte und modernste Ausstattung auf über 800 Quadratmetern. Markenliebhaber und Fans hoher Geschwindigkeiten und neuester Technologien können im Dresdner Umland zukünftig neben drei amerikanischen Traditionsmarken auch die Premiummarke lnfiniti erleben. Der neue Standort unterscheidet sich wesentlich von der minimalistischen und anonymen Gestaltung herkömmlicher Autohäuser. Weltweit einmalig sind die beiden Marken Cadillac und lnfiniti an einem Standort vereint, werden dabei aber in zwei separaten Showrooms im jeweils dazugehörigen Design präsentiert. Einladend werden Kunden zukünftig mit einer Lounge-Area im Eingangsbereich begrüßt. ln speziellen Wohlfühlecken aus hochwertigen Materialien lernen die Kunden in aller Ruhe die hohe Bandbreite der Premiummodelle kennen.

Die mobilforum Gruppe ist seit 2007 Vertragspartner von General Motors und bietet bislang die premiummarken Cadillac, Corvette und Camaro am Standort in Dresden-Kaditz an. 2010 nahm die mobilforum Gruppe die Marke lnfiniti in ihr Portfolio auf und hat es sich seitdem zur Aufgabe gemacht, die exklusive japanische Premiummarke in Sachsen zu verbreiten.


Russische Neuheiten: Lada Vesta SW und Cross SW

Russlands Automarke Nummer Eins bringt mit dem Lada Vesta SW und dem Cross SW 2018 auch einen modernen Kombi als Preisbrecher zu den Händlern.

Foto: PR
Foto: PR
Der Lada Vesta ist seit einiger Zeit auch in Deutschland erhältlich – bisher allerdings nur in einer klassischen StufenheckForm. Die Russen reagieren darauf ab Frühjahr 2018 mit einer praktischen Kombiversion des Vesta. Als zweckmäßiges Fahrzeug konzipiert, gefällt der neue Lada mit einer ansehnlichen Karosserieform.

Lada Vesta SW als günstige Alternative

Der Kunde bekommt einen gut 4,40 Meter langen Wagen, der alle Transportaufgaben, die bei einer Durchschnittsfamilie anfallen, klaglos wegsteckt. Das Kofferraumvolumen beträgt 480 Liter, ein 985 Liter Staufach unter dem Kofferraumboden gibt es zusätzlich. Im Inneren sorgt besonders in der Version „Luxus“ das Interieur für einen bei Lada bis jetzt unbekannten Komfort. Im robusten, aber nicht unangenehmen Kunststoffambiente sind Bedienungsknöpfe für etliche Features vorhanden. Licht- und Regensensor, Alufelgen und Klimaanlage, eine Einparkhilfe hinten sowie Tempomat und Zentralverriegelung mit Fernbedienung sind selbstverständlich. Das Infotainment-System inklusive Sieben-Zoll-Touchscreen und eine Klimaautomatik gehören zur gehobenen Version.

Lada überzeugt mit solider Technik

Beim Lada Vesta steht der französische Autoriese Renault Pate, der mittlerweile eine große Rolle beim russischen Hersteller spielt. So stammen Plattform und Fahrwerk aus dem großen Renault-Baukasten, der derzeit einzige Antrieb für den Lada Vesta und den Vesta SW bzw. den Cross SW kommt ebenfalls aus dem Konzernregal. Dabei handelt es sich um ein robustes und langlebiges 1,6-Liter-Vierzylinder-Benzintriebwerk.